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13 Jan. | 09:02h |
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Von Urban Kopitar - Sales Enablement & Marketing Specialist

Urban Kopitar

Googles UCP ist ein Weckruf für die eCommerce Branche: Sichtbarkeit in der KI-Suche entscheidet, welche Marken entdeckt werden

In diesem Artikel behandeln wir:

  • Was ist UCP und wie funktioniert es?
  • Wie beeinflusst KI-gestützter Commerce Händler und Marken, und warum wird es immer wichtiger, in der KI-Suche sichtbar zu sein?
  • Was ist unsere erste Einschätzung zu UCP?
  • Wie sollten sich E-Commerce Marken an KI-gestütztem Commerce anpassen?
     

Einleitung

Die Art, wie Menschen online einkaufen, verändert sich grundlegend. Große Sprachmodelle helfen Konsumentinnen und Konsumenten zunehmend dabei, Produkte zu entdecken, zu vergleichen und Kaufentscheidungen zu treffen, ohne zwingend die Webseite der Marken zu besuchen.

Die wichtigste jüngste Entwicklung in diesem Bereich ist Googles Einführung des Universal Commerce Protocol (UCP). UCP wurde im Januar 2026 eingeführt und soll es ermöglichen, dass Käuferinnen und Käufer von einer Anfrage direkt zum Kauf gelangen, in einem nahtlosen, KI-gestützten Kauferlebnis.

Google ist damit nicht allein. OpenAI und Stripe haben kürzlich gemeinsam ein ähnliches KI-Commerce-Protokoll für ChatGPT entwickelt, um Sofortkäufe direkt im Chat zu ermöglichen. Das markiert den Beginn eines breiteren Wandels hin zu KI-gestütztem Commerce, ein Trend, den keine Marke ignorieren kann.

Was ist UCP und wie funktioniert es?

Googles Universal Commerce Protocol (UCP) ist im Kern ein neuer Open-Source-Standard für E-Commerce im KI-Zeitalter. Man kann es sich wie eine universelle „Sprache“ vorstellen, die Shopping-Assistenten und Websites direkt miteinander kommunizieren lässt, sodass eine KI (wie Google AI Mode) Kundinnen und Kunden dabei unterstützen kann, ein Produkt zu finden und sofort zu kaufen.

Durch einheitliche Commerce-Funktionen und Datenformate ermöglicht UCP KI-gestützten Commerce. Das bedeutet: KI-Agenten können alles abdecken, von Produktsuche und Vergleich bis hin zu Checkout und Order-Tracking, ohne dass für jeden Händler individuelle Integrationen gebaut werden müssen.

Mit anderen Worten: Statt dass jeder Online-Shop eigene, einmalige Integrationen oder Bots entwickelt, stellt UCP eine standardisierte Schnittstelle bereit, über die jeder KI-Shopping-Assistent mit jedem teilnehmenden Store interagieren kann.

Wenn sich Nutzerinnen und Nutzer für den Kauf eines in einem KI-Ergebnis gezeigten Artikels entscheiden, ermöglicht UCP eine sichere, sofortige Transaktion direkt innerhalb der Konversation. Googles System kann dabei auf gespeicherte Zahlungsdaten zurückgreifen (z. B. Google Pay oder ein verknüpftes PayPal-Konto), um die Bestellung im Namen des Händlers abzuwickeln.

Wichtig ist: UCP wird in Zusammenarbeit mit der Branche entwickelt, nicht nur von Google allein. Entwickelt wurde es zusammen mit E-Commerce Player wie Shopify, Etsy, Wayfair, Target und Walmart. Zudem wird es von vielen großen Unternehmen unterstützt, von Zahlungsanbietern (z. B. PayPal, Visa, Mastercard) bis hin zu Händlern und Tech-Firmen.

Wie beeinflusst KI-gestützter Commerce Händler und Marken, und warum ist Sichtbarkeit in der KI-Suche wichtiger denn je?

Wenn UCP breit angenommen wird, hat es das Potenzial, das Kauferlebnis im E-Commerce neu zu formen. Die komplette Customer Journey, von der Produktentdeckung über Produkt- und Preisvergleiche bis hin zum finalen Kauf, wird perspektivisch innerhalb von KI-Assistenten wie ChatGPT und Google AI Mode stattfinden.

E-Commerce Marken müssen sich schnell anpassen. Wer im Ki-gestützten Commerce nicht sichtbar ist, bekommt keinen Traffic auf den eigenen Shop, mit direktem Einfluss auf Umsatz und Profitabilität.

Aktuelle Daten zeigen, dass bereits etwa 60 % der Google-Suchen ohne Klick auf eine externe Website enden. Mobile Suchen treiben diese Entwicklung: Auf Smartphones enden 77 % der Anfragen ohne Besuch einer anderen Webseite, im Vergleich zu 46,5 % am Desktop.

Frühe Tests von Googles AI Search Generative Experience (SGE) führten je nach Query zu Rückgängen der organischen Klicks um 18 % bis 64 %. Einige Websites berichteten bereits von Traffic-Einbrüchen von über 70 %, als Google begann, umfangreiche KI-Antworten anzuzeigen, heute bekannt als AI Overviews.

Für Marken und Händler im E-Commerce bedeutet das: Kundinnen und Kunden könnten alle Infos bekommen, die sie brauchen (Produktspezifikationen, Bewertungen, Preise über verschiedene Anbieter hinweg) über eine KI-Zusammenfassung, und anschließend via UCP kaufen, ohne jemals die eigene Produktseite zu besuchen.

Der Verkauf kann zwar trotzdem stattfinden, aber Marken verlieren die direkte Interaktion auf der Website sowie Upsell- oder Cross-Sell-Möglichkeiten, die typischerweise damit einhergehen. Gleichzeitig müssen Marken darum kämpfen, überhaupt in der KI-Antwort aufzutauchen. Ohne diese Sichtbarkeit wird die Marke möglicherweise nie entdeckt.

Die Kriterien für die Auswahl werden sich darum drehen, dass Produktdaten korrekt, strukturiert und vertrauenswürdig sind. Googles KI wird Informationen aus dem Knowledge Graph, Merchant-Center-Daten sowie aus seriösen Content-Quellen nutzen, um Antworten zu formulieren.

Wie bei den meisten historischen Umbrüchen profitieren First-Mover, und Late-Adopter geraten unter Druck.

Unsere erste Einschätzung zu UCP

Googles UCP ist ein weiterer klarer Schritt hin zu KI-gestütztem Commerce, bei dem Entdeckung, Vergleich und Kaufentscheidungen zunehmend innerhalb von KI-Assistenten ausserhalb der Webseite und eigenen Online Shops stattfinden.

Eine der wichtigsten praktischen Konsequenzen ist simpel: Wichtig ist nicht mehr meine Webseite von Google als blauen Link anzuzeigen, sondern innerhalb einer KI-Antwort genannt und zitiert zu werden“.
Wenn die Konsumenten Adoption skaliert, dürfte der Effekt größer sein, als viele Marken erwarten. Und es könnte schneller passieren, als wir denken. Zwei zentrale Faktoren spielen dabei eine Rolle:

  • Wie schnell verbessern sich KI-Funktionalität und Fähigkeiten?
  • Wie schnell passen Konsumentinnen und Konsumenten ihre Einkaufsgewohnheiten an?


Diese Faktoren sind schwer präzise vorherzusagen. Der Impact ist bereits da, und wir glauben: Das ist erst der Anfang.
 

Wie sollten sich E-Commerce-Marken an KI-gestützten Commerce anpassen?

Natürlich wird es die Möglichkeit geben zu bezahlen, um im KI-gestützten Commerce sichtbar zu sein. Wichtiger ist jedoch, die KI--Sichtbarkeit organisch zu fördern.

Es gibt viele unterschiedliche Meinungen dazu, was am wichtigsten ist, um KI-Sichtbarkeit zu verbessern. Täglich werden neue praktische Ansätze gefunden und diskutiert.

Wir empfehlen, mit Folgendem zu starten:

  • Produktseiten maschinenlesbar machen. Nutzt strukturierte Daten und sauberes Markup, damit zentrale Produktfakten und Richtlinien für Crawler und KI-Systeme eindeutig sind.
  • Menschliche, erfahrungsbasierte Inhalte hinzufügen, die KI wiederverwenden kann. KI sucht nach echten Menschen. Große Sprachmodelle bevorzugen Inhalte, die von Menschen mit Namen, Expertise und Kontext verfasst wurden. LLMs priorisieren human-authored, experience-rich Content. Marken und Händler, die sich nur auf automatisierten Content verlassen, werden aus der Discovery verschwinden.
  • Content für die Fragen optimieren, die Shopper wirklich stellen. Content generieren, der Vergleichs- und Use-Case-Fragen direkt beantwortet.
     

Fazit

UCP ist ein weiteres Signal: E-Commerce verlagert sich weiter in KI-getriebene Discovery- und Checkout-Erlebnisse. In dieser enuen Welt, hängt Sichtbarkeit weniger von klassischen Rankings ab, sondern davon, ob eine KI ein Produkt sicher auswählen, erklären und empfehlen kann.

Die stärksten kurzfristigen Hebel ist sind: strukturierte Produktdaten, maschinenlesbare PDPs und glaubwürdige, erfahrungsbasierte Inhalte, die echte Shopper-Fragen beantworten. Marken, die früh handeln, haben einen Wettbewerbsvorteil, wenn KI-gestütztes Shopping zum Standard wird.

Bei GUURU helfen wir Marken dabei, genau solche Inhalte aufzubauen. Hier erfahrt ihr, wie wir das für eure Marke umsetzen können: Community Content Lösung.

Ihr wollt mehr darüber erfahren, wie wir euch bei KI-Sichtbarkeit unterstützen können? Lasst uns sprechen.
 

Urban Kopitar, Marketing- & Sales-Enablement-Spezialist
Als Marketing- & Sales-Enablement-Spezialist hilft Urban dabei, die GUURU-Lösung in klare, überzeugende Geschichten zu übersetzen, die den echten Mehrwert für E-Commerce-Marken sichtbar machen. Seit seinem Einstieg bei GUURU im Jahr 2024 unterstützt Urban Sales- und Marketinginitiativen, die zeigen, wie GUURU Kund:innen dabei hilft, Vertrauen aufzubauen, Shopper-Fragen zu beantworten und Inhalte zu erstellen, die die Sichtbarkeit in der KI-Suche erhöhen und die Conversion steigern. Folge Urban auf LinkedIn.

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